Hallo mtuyb,
du hast ja schon jede menge Erklärungen abgegeben, aber ganz ehrlich, vielleicht liegt es auch daran, dass ich etwas einfach gestrickt bin, aber ich habe nichts verstanden. Für mich ist hier der Anteil der Fotografie so gering, dass es für mich keine Fotografie ist.
Die Bearbeitung überwiegt mir zu sehr.
Ausserdem verstehe ich nicht, was es mit Verwaltung zu tun hat.
charlotte schlenkerwade 10. Mai.
uh, sehr hübsch. wobei es mich wieder mehr an ein gemälde denken lässt, macht aber nix.
das is so ein bild, das man sich immer und immer wieder angucken kann
aber, erlaube die frage eines leien: wenn du zwei aufnahmen zu einer ebene verarbeitet hast, ist das dann nicht ne fotomontage? und fotomontagen sind doch hier eigentlich nicht "erlaubt"...
in diesem fall ohne grabschändung.die lösung ist viel einfacher.. die skelette sind miniatur modelle, die hand echt. die zusätzliche aufnahme ist eine von mir bearbeitete metallfläche. in der bea wurden beide aufnahmen zu einer ebene verarbeitet.
zu olli kahn...
diesen ausspruch hat er einmal nach pokalgewinn rausgebrüllt..
heißt eben..das reicht nicht..wir wollen mehr!
in unserem kontext...nie stagnieren; mehr erfahren wollen...immer wieder neue fotografische erfahrungen,"getrieben" durch die eigene fantasie.wär doch schön, oder?
Oli Kahn habe ich noch nie verstanden.
Ich verstehe aber auch nicht, was das Bildnis mit Fotografie zu tun hat. Hast du deinen Foto dazu in die Hand genommen? Wie ging es dann weiter? Ich möchte es gerne verstehen, wie es zu diesem Ergebnis gekommen ist. Ich nehme mal an du bist kein Grabschänder.
nicht orthodox oder konservativ, nichts liegt mir ferner. Wie ich schon in dem Kommentar vorher bemerkte, gefallen mir Deine Arbeiten immer sehr gut. Aber gerade bei diesem neuesten Beitrag, fällt es einem schwer die Fotografie als solche zu sehen. Künstlerich ist der Beitrag sehr toll ausgefallen (wie von Dir gewohnt.). Du bist ein Vollprofi, weshalb es dem "gewöhlichen" Fotografen vielleicht schwerer fällt die ursprüngliche Fotografie zu sehen.
Es sollte also keine Kritik an Deiner Arbeit sein, sondern nur den Konflikt zeigen, diese als Fotografie anzusehen.
Mich persönlich stören diese Beiträge auch nicht, ganz im Gegenteil, ich finde sie jedesmal sehr interessant.
Ich hoffe Du weisst, was ich damit ausdrücken möchte.
Dir noch einen schönen Sonntag...
..so orthodox,so konservativ?in fast 186 jahren fotografie-historie hat jede ära ein neues additiv kreiert...photographie heißt mit licht schreiben..das tun wir alle...immer.
innovationen hiessen u.a.: glasplatte,film,polaroid,kodamatic,elektonische und schließlich digitale aufzeichnung. die weiterverarbeitung erfolgte im labor, in der reproduktion und heute in der bea, der digitalen bildbearbeitung...und wir arbeiten immer noch mit licht. meine arbeiten mögen vielleicht ungewöhnlich, im besten fall vielleicht innovativ(?) sein.immer aber mit licht erarbeitet. es sind fotografische aufnahmen mit mehreren ebenen, postbearbeitet.im letzten jahrtausend hätte man dazu sandwich-technik gesagt. in seminaren motiviere ich die teilnehmer immer wieder zu experimentieren. die möglichkeiten in diesem jahrtausend sind potentiell unendlich. neben der dokumentarischen,abbildenden fotografie, neben heim- und hofaufnahmen kann und muß die künstlerische fotografie, angetrieben von unserer neugierde, alle "lichtwege" gehen können.
wie sagte schon olli kahn "..weiter immer weiter!" konservatives hat noch nie zu neuem geführt.
schau Dir mal die letzten Beiträge von mtuyb an. Alles Fotos;-)
Schön sind die Beiträge ja, aber mit Fotografie hat das Ganze nicht mehr so viel zu tun, sorry mtuyb.
charlotte schlenkerwade15. Mai.
ich glaube verwaltung im sinne vom "die hand gottes wacht über die toten seelen", verwaltet sie also. so hab ichs mir zumindest interpretiet
14. Mai.
Hallo mtuyb,
du hast ja schon jede menge Erklärungen abgegeben, aber ganz ehrlich, vielleicht liegt es auch daran, dass ich etwas einfach gestrickt bin, aber ich habe nichts verstanden. Für mich ist hier der Anteil der Fotografie so gering, dass es für mich keine Fotografie ist.
Die Bearbeitung überwiegt mir zu sehr.
Ausserdem verstehe ich nicht, was es mit Verwaltung zu tun hat.
charlotte schlenkerwade10. Mai.
uh, sehr hübsch. wobei es mich wieder mehr an ein gemälde denken lässt, macht aber nix.
das is so ein bild, das man sich immer und immer wieder angucken kann
aber, erlaube die frage eines leien: wenn du zwei aufnahmen zu einer ebene verarbeitet hast, ist das dann nicht ne fotomontage? und fotomontagen sind doch hier eigentlich nicht "erlaubt"...
9. Mai.
hallo,
in diesem fall ohne grabschändung.die lösung ist viel einfacher.. die skelette sind miniatur modelle, die hand echt. die zusätzliche aufnahme ist eine von mir bearbeitete metallfläche. in der bea wurden beide aufnahmen zu einer ebene verarbeitet.
zu olli kahn...
diesen ausspruch hat er einmal nach pokalgewinn rausgebrüllt..
heißt eben..das reicht nicht..wir wollen mehr!
in unserem kontext...nie stagnieren; mehr erfahren wollen...immer wieder neue fotografische erfahrungen,"getrieben" durch die eigene fantasie.wär doch schön, oder?
dir eine gute woche
9. Mai.
Oli Kahn habe ich noch nie verstanden.
Ich verstehe aber auch nicht, was das Bildnis mit Fotografie zu tun hat. Hast du deinen Foto dazu in die Hand genommen? Wie ging es dann weiter? Ich möchte es gerne verstehen, wie es zu diesem Ergebnis gekommen ist. Ich nehme mal an du bist kein Grabschänder.
9. Mai.
Hi mtuyb,
nicht orthodox oder konservativ, nichts liegt mir ferner. Wie ich schon in dem Kommentar vorher bemerkte, gefallen mir Deine Arbeiten immer sehr gut. Aber gerade bei diesem neuesten Beitrag, fällt es einem schwer die Fotografie als solche zu sehen. Künstlerich ist der Beitrag sehr toll ausgefallen (wie von Dir gewohnt.). Du bist ein Vollprofi, weshalb es dem "gewöhlichen" Fotografen vielleicht schwerer fällt die ursprüngliche Fotografie zu sehen.
Es sollte also keine Kritik an Deiner Arbeit sein, sondern nur den Konflikt zeigen, diese als Fotografie anzusehen.
Mich persönlich stören diese Beiträge auch nicht, ganz im Gegenteil, ich finde sie jedesmal sehr interessant.
Ich hoffe Du weisst, was ich damit ausdrücken möchte.
Dir noch einen schönen Sonntag...
Gruß
espezeter
9. Mai.
..so orthodox,so konservativ?in fast 186 jahren fotografie-historie hat jede ära ein neues additiv kreiert...photographie heißt mit licht schreiben..das tun wir alle...immer.
innovationen hiessen u.a.: glasplatte,film,polaroid,kodamatic,elektonische und schließlich digitale aufzeichnung. die weiterverarbeitung erfolgte im labor, in der reproduktion und heute in der bea, der digitalen bildbearbeitung...und wir arbeiten immer noch mit licht. meine arbeiten mögen vielleicht ungewöhnlich, im besten fall vielleicht innovativ(?) sein.immer aber mit licht erarbeitet. es sind fotografische aufnahmen mit mehreren ebenen, postbearbeitet.im letzten jahrtausend hätte man dazu sandwich-technik gesagt. in seminaren motiviere ich die teilnehmer immer wieder zu experimentieren. die möglichkeiten in diesem jahrtausend sind potentiell unendlich. neben der dokumentarischen,abbildenden fotografie, neben heim- und hofaufnahmen kann und muß die künstlerische fotografie, angetrieben von unserer neugierde, alle "lichtwege" gehen können.
wie sagte schon olli kahn "..weiter immer weiter!" konservatives hat noch nie zu neuem geführt.
8. Mai.
schau Dir mal die letzten Beiträge von mtuyb an. Alles Fotos;-)
Schön sind die Beiträge ja, aber mit Fotografie hat das Ganze nicht mehr so viel zu tun, sorry mtuyb.
Kollektiv Pseudonym8. Mai.
Ist das ein Foto????
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